Die Herausforderung Abstract

Auf ein gutes Abstract kommt es an!

 

Das Abstract ist eine zweiseitige Zusammenfassung der Projektarbeit und gehört zum Projektantrag.

 

Auf ein gutes Abstract kommt es an, denn danach wird entschieden, ob unsere Idee genug Potential für die Projektarbeit aufweist.

 

Da wir noch nie so ein Abstract verfasst haben, war die Gestaltung des Textes eine besondere Herausforderung.

 

Ein Abstract sollte gut geplant sein. Stichpunkte, die die Gruppe zusammen getragen hat, sind da eine große Hilfe.

Es gilt gewisse Anforderungen zu erfüllen.

 

Wichtig ist es, dass man von Beginn an eine Vorstellung hat, was in dem Abstract alles angesprochen werden soll (was evtl. durch die Hochschule vorgegeben ist).

 

Auf zwei Seiten muss klar werden, WAS wir machen, WIE wir es machen wollen, für WEN wir es machen und in WELCHEM Zeitraum das Ganze realisiert werden soll.

 

Bevor man sich an die Gestaltung des Abstracts heran traut, sollte man sich also erst einmal über den Inhalt Gedanken machen?

 

Anhand der Stichpunkte unseres letzten Treffens war klar, was unbedingt inhaltlich in unser Abstract sollte.

 

Das war die erste Hürde, die geschafft war, nun ging es ans Schreiben.

Wo lagen die Schwierigkeiten?

 

Eine weitere Schwierigkeit war es, dass zu Beginn des Schreibens nicht klar war, ab wann die Thematik zu „ausführlich“ behandelt wurde.

 

Das Abstract soll nur einige Punkte der Projektarbeit anreißen und nicht ausführlich behandeln.

 

Dieses Gleichgewicht zu finden, eine Thematik ausreichend interessant und gleichzeitig nicht zu ausführlich darzustellen, war besonders schwer.

 

Es hilft, wenn man sich ausreichend Zeit und Ruhe gönnt, vielleicht einen kleinen Spaziergang macht um den Kopf frei zu haben und Sätze im Kopf zu formen.

 

Einmal unsauber geschrieben, lässt man es von allen Beteiligten lesen und sammelt die Kommentare und Anmerkungen.

So formen sich Sätze noch einmal um.

 

Schwer verständliche Verschachtelungen in Sätzen lösen sich auf und der Text bekommt eine saubere Struktur.

 

Es empfiehlt sich, dass der erste Text von einem Gruppenmitglied in Ruhe geschrieben wird, sonst wird es zu unstrukturiert und man vergeudet unnötige Zeit bei den Gruppentreffen.

 

Auch sollte ein einheitlicher Schreibstil durch den gesamten Text erkennbar sein, was schwierig wird, wenn alle zusammen den Text entwerfen.

Wie haben wir das gelöst?

 

Einer hat den Text geschrieben und dann an die anderen per Mail geschickt.

 

Über die Kommentarfunktion in Word, lassen sich dann Texte gut verändern.

 

Wir haben unseren Entwurf auch unserem Auftraggeber zum Gegenlesen gegeben, denn auch für Ihn muss es inhaltlich passen.

Es wäre fatal, wenn man Informationen formuliert, die der Auftraggeber so nicht preisgeben will.

 

Stefan Maas hat  bei unserem Abstract auch seine Meinung zum Besten gegeben.

 

Wir sind sehr froh, dass unser Auftraggeber aktiv mitwirkt und so für beide Seiten immer eine gute Rückmeldung kommt.

Zusammenfassend kann man sagen:

Bei einem Abstract müssen die Inhalte vor dem Schreiben klar definiert sein.

Dazu ist es wichtig, dass ein Treffen mit der Gruppe stattgefunden hat, um Stichpunkte zu definieren.

Den fertigen Entwurf sollte die komplette Projektgruppe noch einmal lesen und Änderungen, Ergänzungen oder Anmerkungen vornehmen.

Nur ein Gruppenmitglied verfasst den Entwurf und schreibt den finalen Text, um einen einheitlichen Schreibstil zu erlangen.

Ein Abstract darf nicht zu lang sein, je kürzer desto besser.

 

 

 

 

 

 

 

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